Änderungsschneiderei PDF


Die etwas andere Änderungsschneiderei für Damen- und Herrenbekleidung in Limburg an der Lahn
Ihre Garderobe wird von mir modernisiert, geändert, veredelt und für die Saison in Schwung gebracht. Stoff-, Leder- oder Pelzbekleidung wird professionell und schnell bearbeitet.

Besonders eilige Aufträge können am gleichen Tag abgeholt werden.

 

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  • Änderungen aller Art (kürzer, länger, weiter, enger, ...)
  • Neue Abfütterung der Bekleidung
  • Wechseln von Reißverschlüssen
  • Nähen von Gardinen, Vorhängen, Dekos
  • Sonderanfertigungen nach Wunsch
  • Schneiderei in Kleinserie

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

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Hintergründe zum Beruf der Schneiderin

Schneider bzw. Schneiderin ist ein Beruf der Textilverarbeitung. Die Aufgabe des Schneiders ist, bestimmte Stoffkomponenten zusammenzufügen. Das Arbeitswerkzeug des Schneiders ist seit altersher Nadel und Faden in der Neuzeit auch die Nähmaschine. Heutzutage werden die wichtigen Bestandteile des Schneiderberufs größtenteils von Maschinen übernommen. Deswegen entstanden Berufe wie Modeschneider und Modedesigner.


Geschichte der Schneiderin


Bis zum 12. Jahrhundert wurde Kleidung meist in Klöstern oder von der Familie selbst hergestellt, daher kam der Beruf des Schneiders erst mitte des 12. Jahrhunderts auf. In Frankreich unterschied man zu dieser Zeit die Berufe Schneider und Näher. Der Schneider war im Unterschied zum Kleidermacher nicht in einer Zunft organisiert und hatte daher wenig Ansehen und Aufträge. Ein Zustand, der bis zur französischen Revolution 1789 anhielt, als die Zünfte abgeschafft wurden.

Sprichwort

Der Spruch "Herein, wenn's kein Schneider ist" hat wirklich mit dem Beruf zu tun. Er ist eine Verballhornung von "Herein, wenn's ein Schneider ist". Diesen Spruch pflegten die Mitglieder der Schneiderzusammenkünfte, bei denen nur Schneider zugelassen waren, zu rufen, wenn an die Tür des Raumes geklopft wurde.

Eine andere ebenso plausible Etymologie leitet den Spruch von dem ursprünglichen Sprichwort "Herin, wans nit der Schnitter is!" ab, wobei mit Schnitter der Tod gemeint ist.

Eine weitere durchaus einleuchtende Erklärung geht auf die schlechte Zahlungsmoral des Bürgertums zurück. Der Schneider als kleiner schmächtiger Geselle war nicht sehr gut angesehen und musste seinen Außenständen wahrscheinlich häufig genug hinterherlaufen. Die mit der Zahlungsaufforderung verbundenen Hausbesuche des Schneiders waren demzufolge nicht sonderlich beliebt und man mochte den Schneider lieber draußen als drinnen sehen.