Doppeltes Glück: Heiraten in der Schwangerschaft PDF
So gilt eine gute Planung und diese sollte sehr weitsichtig sein, am besten bedenkt man alle Eventualitäten. Was man also bei einer Heirat in der Schwangerschaft bedenken muss, verraten wir Ihnen jetzt!

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Heirat in der Schwangerschaft?
Vor allem in der Frühschwangerschaft sollte eine Frau sehr auf sich achten. Damit nicht doch etwas schief gehen kann und das junge Glück getrübt wird, wartet man am besten bis zum 4. Schwangerschaftsmonat. Der Bauch ist noch klein und das ungeborenen Kind und die Schwangerschaft sind normalerweise sehr stabil. Das sind genau die richtigen Voraussetzungen für ein gelungenes Fest. Außerdem ist dann meist auch die Phase der Übelkeit passé, welche die werdende Mutter oftmals im ersten Drittel ereilen kann.

Lieber im Sommer oder doch im Herbst?
Auch wenn man im Sommer z. B. draußen feiern kann, ist eine Belastung durch Hitze für die werdende Mutter nicht empfehlenswert. Das zweite Drittel der Schwangerschaft ist eine optimale Zeit um zu heiraten. Die Frau ist fit, selbstsicher und auch das Kind ist ausreichend entwickelt, um ein wenig Wirbel zu ertragen.

Braucht man ein extra Kleid für die Trauung?
Manche Braut wählt das Kleid der Mutter, weil es Tradition ist. Doch die meisten Bräute möchten das nicht, sie wollen lieber ein eigenes Kleid. Am besten geschieht die Auswahl des Kleides rechtzeitig, idealerweise sobald man den Trauungstermin weiß. Denn auch das Kleid muss geändert und gegebenenfalls umgenäht werden. Der wachsende Bauch muss mit eingerechnet werden.

Daher ist es praktischer ein Kleid zu wählen, das nur für schwangere Frauen entworfen wurde. So haben die Kleider einige Vorzüge, wie ein „mitwachsender“ Bauchteil. Auch die Bequemlichkeit sollte nicht außer Acht gelassen werden. Bei uns man sein Kleid maßschneidern- und bis zum Fertigungsstichtag dem wachsenden Bauch anpassen lassen. So sitzt das Traumkleid auch am Hochzeitstag perfekt.

Was gilt noch zu beachten?
Damit alles problemlos abläuft sollte die Planung stimmen. Schon vor der Hochzeit feiert man lieber nicht als schwangere Braut eine Junggesellinenabschiedsparty, sondern vielleicht lieber mit der besten Freundin ganz allein.

Ansonsten hilft für die Vorbereitung eine To-Do-Liste. Die Braut sollte alles langsam angehen und so viel wie möglich von der Planung der Hochzeit an Verwandte und Freunde übergeben. Außerdem darf auch der Bräutigam einiges zur Realisierung beitragen.

handgefertigte brautmode

Der große Tag ist da!
Endlich ist es soweit und man tritt vor den Traualtar. Am besten hat man nun eine Location ausgewählt, die großen Stress und auch Ortswechsel weitgehend vermeidet. Lange Fußmärsche und auch ein Stehempfang sind nichts für eine schwangere Frau. Sie darf sich ruhig zwischendurch hinsetzen, keiner wird das einer werdenden Mutter übel nehmen. Wenn nur standesamtlich geheiratet wird, dann wählt man am besten Locations die nah beieinander liegen und gut mit dem Auto erreichbar sind. Wird erst nach der Geburt kirchlich geheiratet hat man wiederum doppelten Grund zum Feiern und außerdem darf man sogar die zwei liebsten Menschen dabei im Arm halten!